Wasserschaden dokumentieren: Diese Unterlagen braucht die Versicherung
Welche Unterlagen gehören zu einem Wasserschaden? Fotos, Messprotokoll, Geräte, Strom und Abnahme. Mit Vorlagen zum Runterladen.
Von Michael AlbrandtAktualisiert am 2 Minuten Lesezeit

Inhalt
Warum ist die Doku so wichtig?
Die Versicherung zahlt, was sie nachvollziehen kann. Fehlt ein Foto oder ein Messwert, fragt sie nach. Das kostet Zeit, und die Rechnung wartet.
Welche Lücken oft fehlen, steht in Rückfragen der Versicherung vermeiden.
Welche Fotos gehören dazu?
Erst ein Übersichtsfoto von jedem Raum. Dann die Schäden von nah, mit Zollstock im Bild. Dazu die Ursache und die Zählerstände. Schreib zu jedem Bild Raum und Bauteil dazu.
Was jeden Tag passiert, hältst du im Bautagebuch fest.
Passende Vorlagen
Wie oft musst du messen?
So lange, bis das Trocknungsziel erreicht ist. Wichtig sind immer dieselben Messpunkte und dasselbe Gerät. Eine Messung an einer trockenen Stelle ist dein Referenzwert.
Wie du richtig misst, steht in Feuchtemessung nach Wasserschaden.
Passende Vorlagen
Was gehört ins Geräteprotokoll?
Jeder Trockner mit Nummer, Raum, Aufbau und Abbau. Dazu Betriebsstunden und Zählerstände. Daraus ergeben sich der Verbrauch und die Stromkosten für den Kunden.
Wann kommt die Abnahme?
Wenn alle Arbeiten fertig sind. Der Auftraggeber bestätigt sie mit seiner Unterschrift. Offene Punkte schreibst du mit einem festen Termin auf.
Mehr dazu steht in Abnahme nach der Sanierung.
Passende Vorlagen
Und Schlüssel und Schilder?
Hast du den Schlüssel des Kunden, halte die Übergabe schriftlich fest. Schilder sagen allen im Haus, was los ist. So zieht keiner den Stecker vom Trockner.
Deine Liste für den nächsten Wasserschaden
- Checkliste ausdrucken und ins Auto legen.
- Messpunkte beim ersten Termin festlegen und markieren.
- Zählerstände beim Aufbau und Abbau fotografieren.
- Abnahme direkt am letzten Tag unterschreiben lassen.
- Alles zusammen an die Versicherung schicken.
SanierTakt – die App für Schadensanierung.
So hilft dir SanierTakt
Alle Fotos, Messwerte und Protokolle sind da. Das spart Rückfragen der Versicherung.













